Willkommen auf unserer Lernplattform – hier kannst du selbst entscheiden, wann und wie tief du in unsere Kraftprogramme eintauchst. Ehrlich gesagt, ich hab’s nie gemocht, wenn mir jemand starre Trainingspläne aufgedrückt hat; hier findest du stattdessen echte Freiheit beim Lernen und Trainieren, und ein bisschen Spaß kommt auch nicht zu kurz.
Verbesserte Fähigkeit zur Erstellung von Präsentationen.
Effektive Nutzung von Chatbots zur Kundeninteraktion.
Gestärkte Respektfähigkeit gegenüber anderen Meinungen.
Erhöhte digitale Kompetenz.
Verbesserte Fähigkeiten zur Informationsbeschaffung und -bewertung.
Verbesserte Fähigkeiten zur Identifizierung von Wettbewerbsvorteilen.
Gestärktes Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.
Verbesserte Präsentationstechniken.
Es gibt diesen Moment, wenn jemand zum ersten Mal wirklich seinen eigenen Rumpf spürt—nicht nur als Begriff, sondern als lebendiges Zentrum, das alles andere trägt. Genau da beginnt unser Ansatz. Viele kennen die üblichen Bauchmuskel- oder Rückenübungen; sie werden meist als isolierte Bewegungen vermittelt, oft mit dem Ziel, „stärker“ zu werden. Aber ehrlich gesagt, da scheitern viele schon nach kurzer Zeit: Die Übungen fühlen sich abstrakt an, der Transfer in den Alltag bleibt diffus. Bei uns ist das anders. Wir nehmen uns Zeit für das, was man nicht gleich sieht: Wie das Zusammenspiel von Atmung, Spannung und Balance sich tatsächlich anfühlt. Und manchmal dauert es, bis jemand merkt, dass ein scheinbar kleines Detail—zum Beispiel das bewusste Loslassen von unnötiger Körperspannung—plötzlich mehr Kraft freisetzen kann als das übliche „Mehr ist besser“. Mir fällt immer wieder auf, wie leicht Anfänger sich selbst unterschätzen (und wie oft sie denken, sie müssten zuerst „fit genug“ sein, um überhaupt starten zu dürfen). Dabei zeigt die Erfahrung, dass der Einstieg gerade dann am meisten bringt, wenn noch keine festen Muster da sind. Unsere Reihenfolge der Themen—die Art, wie wir von der Wahrnehmung über die Ansteuerung bis hin zur Integration in echte, dynamische Bewegungen gehen—ist nicht zufällig entstanden. Sie spiegelt wider, was sich in zahllosen Stunden mit Teilnehmenden als sinnvoll und nachhaltig herausgestellt hat. Es gibt keinen starren Plan, der für alle passt. Aber es gibt diese spürbare Entwicklung: Wer am Anfang noch Mühe hat, ein inneres Bild der eigenen Mitte zu finden, kann sich nach einigen Wochen oft viel freier bewegen, und das nicht nur im Training, sondern beim Heben, Sitzen oder sogar beim Lachen. Was bleibt am Ende wirklich hängen? Es ist nicht die perfekte Übungsausführung an sich—sondern das Gefühl, im eigenen Körper zuhause zu sein. Praktizierende erkennen plötzlich, wie sie sich im Alltag selbst regulieren können, ohne ständig nachdenken zu müssen. Sie merken, wann sie in alte Muster zurückfallen, und können gegensteuern. Das unterscheidet sie von Einsteigern: Die Sicherheit, auch in ungewohnten Situationen (eine rutschige Treppe, ein schwerer Einkaufskorb) automatisch auf ihre Mitte zugreifen zu können. Und, vielleicht am überraschendsten—dass es nicht um Anspannung um jeden Preis geht, sondern um das ständige Spiel zwischen Festigkeit und Lockerheit. Das klingt einfach, ist aber das, was die meisten am längsten beschäftigt.
Realisiert: Im Team macht das Training echt mehr Spaß – und gegenseitig motivieren wir uns immer wieder!
Erreicht: Im Team trainieren, lachen, Fehler machen—mein Verständnis für Core-Mechanik wuchs dadurch enorm.
Skills expanded – plötzlich spüre ich Kraft im Alltag, sogar beim Lachen. Mein Körper fühlt sich echt lebendig an!
Neugierig auf mehr Energie im Alltag? Mein Rücken dankt's mir – probier’s einfach mal aus!
Dass wir beim Training zusammen lachen und uns gegenseitig motivieren – das hatte ich vorher so noch nie erlebt.
Unsere Preisgestaltung ist so offen, wie es nur geht – das war uns von Anfang an wichtig. Verschiedene Menschen haben eben unterschiedliche Bedürfnisse, sei es beim Lerntempo oder beim Umfang. Ich kenne das selbst: Manchmal passt eine intensive Betreuung, manchmal reicht ein flexibler Zugang schon völlig aus. Jede Option bringt ihre eigenen Vorteile mit, je nachdem, was du suchst oder was du gerade brauchst. Aber am Ende geht’s darum, dass du die Lösung findest, die wirklich zu dir passt – und nicht umgekehrt. Also, schau dir in Ruhe die folgenden Möglichkeiten an und entscheide selbst:
Direkter Zugang zum wöchentlichen Gruppentraining—kein Schnickschnack, aber genau das, was du brauchst, um dranzubleiben. Für viele zählt vor allem die klare Struktur, die dir Halt gibt, wenn Selbstmotivation mal wackelt. Du bekommst gezielte Anleitung, feste Termine und den leisen Druck, der manchmal fehlt, wenn man alleine arbeitet. Persönliche Rückmeldungen sind in diesem Rahmen eher knapp, das solltest du wissen. Aber: Für alle, die einfach einen verlässlichen Rahmen für den Aufbau ihrer Mitte suchen, reicht das oft völlig aus. Manchmal entsteht sogar eine kleine Gemeinschaft, obwohl niemand das so richtig erwartet.
Was beim „Kern“-Level wirklich heraussticht, ist die Konzentration auf die Basis—nicht zu viel Schnickschnack, aber genau das, was viele von uns für echte Fortschritte beim Core-Training brauchen. Für die meisten, die sich für diesen Bereich entscheiden, zählt vor allem die klare Struktur: Du weißt immer, woran du arbeitest, und das gibt ein ziemlich beruhigendes Gefühl. Die wöchentliche Rückmeldung zur eigenen Haltung hat, aus dem, was ich so mitbekommen habe, schon bei einigen für echte Aha-Momente gesorgt. Was ich selbst schätze, ist die Möglichkeit, die Übungen auch mal spontan zu variieren, wenn ein Tag nicht so läuft wie geplant—das wird oft unterschätzt. Natürlich, die gezielten Anleitungen sind ein Plus, aber für viele ist es eher die Mischung aus Verlässlichkeit und Flexibilität, die das Kern-Angebot so besonders macht.
Gestalten Sie Ihre Weiterbildung flexibel mit unserem Online-Angebot.
Anfrage sendenNeele geht das Thema Core-Training auf eine Art an, die nicht sofort nach Lehrbuch klingt—sie schiebt gern mal eine spontane Übung ein, wenn sie merkt, dass jemand gerade einen Aha-Moment braucht. Ihre Unterrichtsstunden schwanken zwischen klar strukturierten Sequenzen und Momenten, in denen sie sich vom Interesse der Gruppe treiben lässt. Strenge Vorgaben? Ja, die gibt’s, aber sie werden locker gehandhabt, um Raum fürs Experimentieren zu lassen. Gerade wenn es unbequem wird, fordert Neele dazu auf, bekannte Muster zu hinterfragen—ohne dabei das Zutrauen der Lernenden zu untergraben. Ihr Hintergrund ist eine wilde Mischung aus eigener Praxiserfahrung und Jahren im Unterrichtsraum; sie weiß, dass das eigentliche Stolpern meist erst außerhalb der Matte passiert. Ehemalige Teilnehmer erzählen oft, dass sie Blockaden überwinden konnten, die sie fast schon aufgegeben hatten—und manche schwören, dass Neele auf Umwegen immer den Knackpunkt sieht, bevor sie ihn selbst erkennen. Einmal hat sie mitten im Kurs plötzlich angefangen, über das Verhältnis von Fußgewölbe und tiefer Bauchmuskulatur zu reden—erst wirkte das wie ein Abschweifen, aber am Ende war’s genau das, was die Gruppe gebraucht hat. Und dann sind da noch diese Gespräche mit Kollegen aus völlig anderen Disziplinen; irgendwas davon schwappt immer in ihre Stunden. Nicht alles ist immer logisch auf den ersten Blick. Aber gerade diese Mischung macht den Unterschied—bei Neele bleibt selten etwas so, wie man es erwartet hätte.